Der Höhepunkt des Weinjahres: In den vergangenen Wochen haben wir unsere Trauben gelesen – wie immer per Hand, Stock für Stock. Bei kühlem Herbstwetter, oft schon in der Früh und bis in die Abenddämmerung hinein, waren Sakine, Andreas und unsere Helferinnen und Helfer mit Rebschere und Scheibtruhe in den Rieden unterwegs.





Die Handlese hat für uns einen einfachen Grund: Nur gesunde, reife Trauben kommen in die Kiste. Was nicht passt, bleibt im Weingarten. Die vollen Scheibtruhen werden in den Anhänger geleert und sofort zum Weingut gebracht, wo die Trauben über die Annahme in die Presse wandern – so bleibt die Frucht frisch und die Aromen bleiben erhalten.
Ein großes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben! Jetzt gärt der Jahrgang 2026 im Keller – wir halten euch auf dem Laufenden.

